Petition zur Unterstützung unseres Museums gestartet
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Wer seine Unterstützung für das Museum Selma äußern möchte, kann das jetzt ganz konkret tun: Die von uns unabhängige Initiative „Museum Selma bleibt“, die sich für unser Museum einsetzt, hat eine Online-Petition ins Leben gerufen.
DOMiD prüft stark reduziertes Migrationsmuseum am Standort Köln-Kalk
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Das Kulturzentrum am Neumarkt (KAN) kann nicht Heimat des Museums Selma werden. Das ist Ergebnis intensiver Prüfungen. Deshalb prüft der Museumsträger DOMiD jetzt die Möglichkeit, durch starke Einschnitte im Raumprogramm das Museum Selma mit den vorgegebenen Mitteln am ursprünglichen Standort Halle 70 in Köln-Kalk umzusetzen.
Transparenz zum Museumsbau: Fakten und Antworten zum Museum Selma
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Wir schaffen Transparenz in der Debatte um den Bau des Museums Selma, beantworten Fragen, bündeln überprüfbare Daten, ordnen sie ein und zeigen, welche verbreiteten Behauptungen falsch oder verkürzt sind.
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Die Veröffentlichung, dass der Standort Kalk für Museum Selma nicht mehr realisierbar ist, hat große Debatten ausgelöst. Mit diesem Statement positionieren wir uns für eine gemeinsame Vision eines bundesweiten Migrationsmuseums.
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Das Museum Selma entsteht nicht am vorgesehenen Standort in Köln-Kalk. In der ehemaligen Industriehalle ist der Museumsbau mit dem vorhandenen Budget nicht zu realisieren. Ein möglicher neuer Standort in der Kölner Innenstadt soll nun geprüft werden.
Preis für Architektur: Entwurf für das Museum Selma wird ausgezeichnet
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Der Architekturentwurf für das Museum Selma wird mit einem renommierten Preis ausgezeichnet: dem German Design Award 2026. Die Auszeichnung wird vom German Design Council als internationale Auszeichnung für herausragende Gestaltung mit Wirkung verliehen – so wie beim Museum Selma.
In über 70 Städten zu sehen: "Die Möllner Briefe" startet in die Kinos
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Am 25.09.2025 startet der preisgekrönte Dokumentarfilm "Die Möllner Briefe" in Kinos in über 70 Städten. Der Film begleitet İbrahim Arslan und seine Familie, Überlebende des rassistischen Brandanschlags von Mölln 1992, bei der Wiederentdeckung jahrzehntelang unbeachteter Solidaritätsbriefe. Ein Teil der Briefe werden künftig im Museum Selma ausgestellt.
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MiQua und das Museum Selma haben einige Gemeinsamkeiten: Beide sind aus der Initiative eines engagierten Vereins hervorgegangen und beide Museen befinden sich noch im Aufbau, setzen aber bereits vor ihrer Eröffnung auf Partizipation. Mit Projekten und Programmen wirken die beiden Institutionen schon jetzt in die Stadtgesellschaft hinein und machen auf ihre Arbeit aufmerksam.
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Auch wenn das Museum Selma erst voraussichtlich 2029 eröffnet, beteiligen wir uns an dem internationalen Museumstag. Die Online-Ausstellung „Der Millionste. Von Menschen und durchkreuzten Plänen“ gibt einen ersten Einblick in einen Teil unserer Sammlung. Bei dieser kleinen digitalen Ausstellung liegt der Fokus auf dem Feld der Arbeitsmigration.
Architektur gefunden: Das Museum Selma nimmt Form an
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Wo früher einmal Stahlbleche gegossen und gewalzt wurden, entsteht mit dem Museum Selma in den kommenden Jahren ein wegweisender Kulturort. Jetzt ist ein weiterer wichtiger Meilenstein auf dem Weg zu diesem Bau erreicht: Mit Atelier Brückner ist ein international renommierter Partner für Architektur und Ausstellungsgestaltung gefunden.